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Hinsehen statt

© H.W. Knorr
wegschauen!

Themen, die uns alle angehen. Warum?

Wir leben in einer Gesellschaftsstruktur, die noch nie so vielschichtig und sensibel vernetzt war, wie heute. Ebenso vernetzt sind die ökologischen, politischen, sozialen und gesellschaftlichen Strukturen weltweit. Gleichzeitig sind sie aber auch zerbrechlicher und anfälliger geworden. Kleinste Erschütterungen versetzen die Fundamente in Bewegung und gefährden die Gesellschaftsstrukturen, wie die vielen Krisen der letzten Jahrzehnte es nachweislich taten.

Deshalb ist gerade in der heutigen Zeit jedes Thema, sei es noch so gering, auch ein Thema der Gesellschaft, dass uns alle angeht. Wir leben immer mehr in Gesellschaftsstrukturen, die pluralistisch ausgerichtet sind und einer vielfachen, konstruktiven Kommunikation bedürfen. Das ist der Grundgedanke von Themen, die uns alle angehen und in diesem Sinne sollten die Strömungen der Gesellschaft wahrgenommen und zur Sprache gebracht werden.



Beiträge und Infos zur Sendung: "Themen, die uns alle angehen" in MG
(ausgestrahlt im freien Kanal über UKW 90.1 MHz,
Kabel 107,65 MHz digital
oder Lifestream im Internet unter: Radio 90.1  )

Was zeichnet den Profisportler aus? Gespräch mit den ehemaligen Profisportlerinnen: Sybille Daute - Tanzweltmeisterin u. Ewa Pogoda - Leichtathletin
Sendung: 11.12.2011 und 15.01.2012 - 20:05 Uhr
Moderation: H.W. Knor
- Wieder Nikolausmarkt in Hardt am 04.12.2011
- 20 Jahre Niersradio
Sendung am 20.11.2011 um 20.05 Uhr
Moderation: H.W. Knor
Ulrich Elsen - Lehrer, Kommunalpolitiker, Ratsherr in Mönchengladbach
Sendung am 20.03.2011 um 20.05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
Prof. Muhammad Yunus - im Laufe des Jahres 2011 - Gast des Initiativkreises Mönchengladbach. Hierzu im Gespräch Peter Schlipköter
Sendung am 23.01.2011 - 20.05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
"20 Jahre Zornröschen in MG - gegen sexuellen Missbrauch von Kindern "
Sendung am 21.11.2010 - ca. 20:25 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
"Familienbildungsstätte MG im Wandel der Zeit"
Sendung am 24.10.2010 - ca. 20:25 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
Familienbildungsstätte
"Der Rotary Club Mönchengladbach-Niers "
Sendung am 06.06.2010
Moderation: H.W. Knorr
Rotary Club
"Die Dr. Steinhauer Stiftung unterstützt ein Ernährungsprojekt für Kinder"
Send
ung am 07.03.10
Moderation: H.W. Knorr
Dr. Ute Steinhauer
"Gute Mitarbeiter in der Gastronomie gesucht - ein Problem? "
"Verkehrsdelikte und ihre Strafen - angemessen oder Abzo
cke?"
Send
ung am 17.01.10
Moderation: H.W. Knorr
Andreas Lehmann, Katrin Winkens

RA Michael Rost

"FanHaus" -im Nordpark Mönchengladbach - FPMG e.V. Supporters Club"
Send
ung am 15.11.09
Moderation: H.W. Knorr
Kicki u. Tower

"Initiativkreis Mönchengladbach und Private Stiftungen "
Sendung am
23.08. 09
Moderation: H.W. Knorr

Peter Schlipköter
Dr. Ute Steinhauer
"Sprachkultur Deutsch-Niederländisch im Trend "
gesendet am
26.07. 09
Moderation: H.W. Knorr
Adèle van der Donk

"Mönchengladbacher Tafel und ihre Notwendigkeit "
gesendet am
19.04. 09
Moderation: H.W. Knorr

Monika Bartsch

Was zeichnet den Profisportler aus?

Was bewegt Menschen dazu, Hochleistungssport zu betreiben und sein Leben temporär fast ausschließlich dem Profisport zu widmen?
Welchen Lohn erstreben und erhoffen sie sich?
Sie verzichten auf vieles, um permanente Spitzenleistungen zu vollbringen.
Was unterscheidet sie vom Durchschnittssportler?
Was sind die Motivationen und welches Ziel verfolgen sie?
Ticken sie anders als Ottonormal-Sportler?
Welche Voraussetzungen müssen sie erfüllen, um den Anforderungen eines Hochleistungssportlers zu entsprechen?
Am Beispiel zweier ehemaliger erfolgreicher Hochleistungssportler, der 1968 in Polen geb. Leichtathletin - Hürdenläuferin - Ewa Pogoda, die heute in Mönchengladbach als Physiotherapeutin tätig ist und der


Ewa Pogoda
Profi-Tanzsportlerin Sybill Daute, wird diesen Fragen eingehender nachgegangen. Heute lebt Sybill Daute in Bonn und ist u.a. in Mönchengladbach im bekannten Tanzsportclub Rheindahlen als Trainerin tätig. Sie ist ebenfalls als Wertungsrichterin mit der S-Lizenz und der A-Lizenz als Tanzsporttrainerin aktiv. Zahlreiche Erfolge dokumentieren ihre sportlerische Laufbahn z.B. als Weltmeisterin 10-Tänze 1995 in Verona, als mehrmalige Deutsche Meisterin 10-Tänze 1993, 1994, 1995, als mehrmalige World Cup-Siegerin 10-Tänze 1993, 1994, 1995 und viele andere Erfolge bestätigen ihren Lebensweg, von dem sie sagt :"Bewegungstalent, überdurchschnittliche Disziplin und Ausdauer aber auch verhältnismäßige Sucht und Fanatismus sind Ansporn diese Hochleistungen zu vollbringen." Dieser Erfolgsanspruch, das bestätigen sowohl Ewa Pogoda als auch Sybill Daute, überträgt sich bei ihnen auf ihr weiteres Leben und Menschen im positivem Sinne zu motivieren ist ein wesentlicher Ansporn.
© Text: H.W. Knorr - 2011
 


Wieder Nikolausmarkt in MG-Hardt
Mit viel Engagement und Enthusiasmus haben die Initiatorinnen Anika Wilms, Anke Kuntz und Marieluise Baumeister nach jahrelanger Pause den Nikolausmarkt wieder belebt. Über 20 Aussteller nehmen an dem Markt teil. Sie wollen mit dem Projekt mehr Bürgernähe anregen, Brauchtumspflege unterstützen und Integration fördern.
Nikolausmarkt in MG-Hardt auf dem Marktplatz am 04. Dezember 2011 - (2.Advent)

© Text u. Bild: H.W. Knorr - 2011



Marieluise Baumeister - Anke Kuntz - Anika Wilms


Ulrich Elsen - Lehrer und Politiker


Ulrich Elsen ist ein heimatverbundener Lehrer und
Kommunalpolitiker in Mönchengladbach.
- 1953 in MG / Odenkirchen geboren
- Studium der Erziehungswissenschaft
- Seit 1981 ist er als Lehrer tätig und unterrichtet in den Fächern Deutsch, Geschichte, Politik, Erdkunde, Religion und Gesellschaftslehre an der Gesamtschule Rheydt / Mühlford. Ebenfalls ist er mit gro&szl 14.01.2012 ;tig. Er bekleidet z.B. das Amt des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD, ist kulturpolitischer Sprecher und Vorsitzender des Schul- und Bildungsausschusses. Für ihn ist Politik nicht, auf jeder Hochzeit mittanzen zu wollen, sondern, dass man seine Tätigkeiten gut auswählt.
  
Ulrich Elsen

Vorrangig sieht er sich aber als verantwortungsvoller Lehrer und der Kommunalpolitiker ist für ihn eine spannende, ehrenamtliche Tätigkeit. Seine Heimatverbundenheit zu MG ist Anlass für ihn, sich mit seiner Stadt auseinander zu setzen, aber auch seine Familie und sein Freundeskreis sind ihm sehr wichtig. Für ihn ist Mönchengladbach eine Stadt mit viel Potential und er sieht die Entwicklung sehr optimistisch
© Text u. Bild: H.W. Knorr - 2011


Prof. Muhammad Yunus, zu Gast im Initiativkreis Mönchengladbach

Auch für 2011 hat der Initiativkreis Mönchengladbach wieder ein ansprechendes Kulturprogramm aufgestellt, von dem der Initiator und Geschäftsführer der MGMG, Peter Schlipköter sagt: "Wir bemühen uns, bedeutende Persönlichkeiten und anspruchsvolle Kultur-Veran staltungen nach Mönchengladbach zu holen." Mit dem Friedensnobelpreisträger von 2006, Prof. Muhammad Yunus, geb. 1940 in Bangladesch, hat man einen namhaften Wirtschaftswissenschaftler geladen. Er ist der Gründer der Grameen Bank, die Mikrokredite vergibt.
Die Idee des sozialen Konzeptes ist, ein Kreditwesen zu fördern, das die Armut auf der Welt eliminiert, indem es eine Hilfe zur Selbsthilfe möglich macht, von der die Ärmsten profitieren. Sehr erfolgreich greift das Konzept vor allem in Bangladesch.


Peter Schlipköter

In Westeuropa wird die Idee bisher sehr positiv aufgenommen und es gibt mittlerweile in Deutschland einige Projekte, die das "Social Business" Konzept umsetzen. Prof. Muhammad Yunus bemerkte dazu: "Wenn man die profitmaximierende Brille abnimmt und zur sozialen Brille greift, sieht man die Welt aus einer anderen Perspektive. - Der Friedensnobelpreis wird mir dabei helfen, den Kampf gegen die Armut fortzusetzen."
Der Preis ist neben seinen zahlreichen anderen Auszeichnungen, siehe Ehrendoktorate und Friedenspreise, ohne Zweifel die höchste Ehrung.
Prof. Yunus verzichtet bei seinem Gastauftritt im Laufe des Jahres 2011 in der Kaiser-Friedrich-Halle auf sein Honorar und der Erlös der Eintrittskarten kommt sozialen Projekten zugute.
© Text u. Bild: H.W. Knorr - 2011

Infos: www.ik-mg.de

 


20 Jahre Zornröschen in
Mönchengladbach 1990-2010
Was ist sexueller Missbrauch?
Es ist eine Straftat, die die Vornahme von sexuellen Handlungen an einer anderen Person bezeichnet. Die Vornahme sexueller Handlungen an Personen unter 14 Jahren bezeichnet man als sexuellen Missbrauch von Kindern.
Welche Präventivmaßnahmen gibt es und wie schützt man Kinder davor? Was kann der Einzelne und die Gesellschaft dazu beitragen, sexuellen Missbrauch zu verhindern?


Monika Schiffer - Sigrid Mattausch

Was ist die konkrete Aufgabe, die sich der Verein Zornröschen gestellt hat? Er bietet ausführliche Infos und fachliche Hilfestellungen an!
Einer der ersten, die am Projekt mitarbeiteten, ist die Grundschullehrerin und Sozialpädagogin Sigrid Mattausch, die seit 1991 dabei ist. Sie kennt den Verein vom Beginn an und weiß bestens Bescheid um die Problematik missbrauchter Kinder. Sie sagt dazu, „Ganz lässt sich leider der Missbrauch nicht verhindern.“
Auch Monika Schiffer, tätig im geschäftsführenden Vorstand, ist schon seit 1993 dabei.
Im Team von 4 kompetenten Mitarbeiterinnen setzt man sich engagiert und fachlich gegen den Missbrauch von Kindern ein. Zornröschen ist die einzige Anlaufstelle am linken Niederrhein.
© Text und Bild H.W.Knorr 2010

Mehr Infos: www.zornroeschen.de






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©  Atelier Knorr-Kleine  -  Mönchengladbach 2000-2007  -  Stand 14.01.2012

 

14.01.201214.01.2012