Gezeigt werden selten gesehene Objekte u. a. aus den 1960iger und 70iger Jahren des italienischen 'New Wave'-Designs, Werke von Hans Hollein, Alessandro Mendini, Silberwaren von Christopher Dresser, Arbeiten von Lucio Fontana, Gerhard Richter, Donald Tudd, Sol LeWitt, Laszlo Moholy-Nagy und die legendären Perücken von Andy Warhol.
Werke aus dem Bestand des Museums und Arbeiten von Künstlern und Künstlerinnen der jungen Generation, also historische und zeitgenössische Kunstwerke werden gegenübergestellt und bilden im Zusammenhang mit der Architektur des Museums ein Gesamtkunstwerk, das mit seinen labyrinthischen Räumlichkeiten eine Metapher zum Gehirn assoziiert
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Es ist eine beachtliche Ausstellung mit einem komplexen, künstlerischen Anspruch und einer anregenden, visuellen und akustischen Bewusstseinserfahrung, die lebendige Eindrücke hinterlässt. Auch Besucher, die mit der zeitgenössischen Kunst eine problematische Beziehung haben, erwartet eine Vielfalt von unterschiedlichen, sinnlichen Eindrücken, die auch spielerische Aspekte in den Vordergrund stellen.
© H. W. Knorr 2006 |